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Versorgungslücke berechnen und schließen

Aktualisiert: 18. März 2026 11 Min. Lesezeit Von Thorsten Schreier

Allgemeine Information — keine individuelle Beratung, keine Gewähr.

Auf einen Blick: Die Versorgungslücke ist die Differenz zwischen Ihrem Einkommensbedarf im Ruhestand und dem, was gesetzliche Rente plus bestehende Vorsorge tatsächlich liefern. Die gesetzliche Rente ersetzt durchschnittlich nur noch 48 % des letzten Bruttoeinkommens. Um Ihre persönliche Lücke zu berechnen: Monatsbedarf im Alter ermitteln, gesetzliche Renteninformation prüfen, bestehende Vorsorge addieren, Differenz gezielt schließen.

Was ist die Versorgungslücke?

Die Versorgungslücke — auch Rentenlücke genannt — bezeichnet die Differenz zwischen dem Einkommen, das Sie im Ruhestand benötigen, und dem, was Sie aus der gesetzlichen Rente und bereits bestehenden Vorsorgeverträgen tatsächlich erhalten werden. Für viele Menschen ist diese Lücke deutlich größer, als sie vermuten.

Die gesetzliche Rente ersetzt im Durchschnitt nur noch etwa 48 Prozent des letzten Bruttoeinkommens — Tendenz fallend. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, muss die Differenz privat oder betrieblich auffangen.

Schritt 1: Den Bedarf im Ruhestand ermitteln

Starten Sie mit Ihren heutigen monatlichen Ausgaben. Als Faustregel gilt: Im Ruhestand benötigen Sie etwa 80 Prozent Ihres letzten Nettoeinkommens. Manche Kosten fallen weg (Berufskleidung, Pendeln, Altersvorsorgebeiträge), andere steigen (Gesundheit, Freizeit, Pflege).

Erstellen Sie eine realistische Aufstellung:

  • Fixkosten: Miete oder Immobilienkosten, Nebenkosten, Versicherungen, Telefon, Internet
  • Lebenshaltung: Lebensmittel, Kleidung, Körperpflege, Haushalt
  • Mobilität: Auto, öffentlicher Nahverkehr
  • Gesundheit: Zuzahlungen, Zahnersatz, Brille, Medikamente
  • Freizeit: Reisen, Hobbys, Kultur, Restaurantbesuche
  • Rücklagen: Instandhaltung, Neuanschaffungen, Notfallreserve

Addieren Sie diese Posten und Sie erhalten Ihren voraussichtlichen monatlichen Bedarf im Ruhestand.

Schritt 2: Die zu erwartenden Einkünfte berechnen

Sammeln Sie alle Informationen zu Ihren künftigen Rentenansprüchen:

Gesetzliche Rente

Den aktuellen Stand finden Sie in Ihrer jährlichen Renteninformation. Achten Sie dabei auf den Betrag unter „Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente”, wenn Sie bis zum Rentenalter wie bisher einzahlen. Bedenken Sie: Dieser Betrag ist brutto — davon gehen noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie gegebenenfalls Steuern ab.

Betriebliche Altersversorgung

Prüfen Sie Ihre Betriebsrenten-Anwartschaften. Die jährliche Standmitteilung Ihres Arbeitgebers oder Versorgungsträgers gibt Auskunft über die voraussichtliche Leistung.

Bestehende private Vorsorge

Riester-Rente, Rürup-Rente, private Rentenversicherungen, Lebensversicherungen — sammeln Sie die Standmitteilungen aller bestehenden Verträge und notieren Sie die prognostizierte monatliche Rente.

Sonstige Einkünfte

Mieteinnahmen, Kapitalerträge, Erbschaften oder andere planbare Einnahmen sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

Schritt 3: Die Lücke berechnen

Die Formel ist einfach:

Versorgungslücke = Monatlicher Bedarf im Ruhestand - Summe aller zu erwartenden Einkünfte

Ein Beispiel

Frau Müller, 35 Jahre, Angestellte:

PositionBetrag
Monatlicher Bedarf im Ruhestand2.200 €
Gesetzliche Rente (netto, geschätzt)1.100 €
Betriebliche Altersversorgung250 €
Riester-Rente150 €
Versorgungslücke700 €

Frau Müller fehlen also 700 Euro monatlich, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten.

Schritt 4: Die Inflation berücksichtigen

Ein Faktor, den viele unterschätzen: die Inflation. Bei einer durchschnittlichen Inflation von zwei Prozent hat ein Euro in 30 Jahren nur noch etwa die Hälfte seiner heutigen Kaufkraft. Die in den Renteninformationen genannten Beträge sind nominale Werte — real werden sie deutlich weniger wert sein.

Das bedeutet: Die tatsächliche Versorgungslücke ist in der Regel noch größer, als die reine Zahlenrechnung vermuten lässt. Planen Sie deshalb immer mit einem Inflationsaufschlag.

Schritt 5: Die Lücke gezielt schließen

Je nach Höhe der Versorgungslücke, Ihrem Alter und Ihrer Risikobereitschaft kommen verschiedene Instrumente infrage:

Betriebliche Altersversorgung (bAV)

Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Viele Arbeitgeber bezuschussen die bAV zusätzlich. Durch die Steuer- und Sozialabgabenersparnis in der Ansparphase ist die bAV oft besonders effizient.

Riester-Rente

Besonders attraktiv für Familien mit Kindern und Geringverdiener durch die staatlichen Zulagen. Auch für gut verdienende Arbeitnehmer kann der Steuervorteil interessant sein.

Basisrente (Rürup)

Vor allem für Selbstständige und Freiberufler konzipiert, die nicht in die gesetzliche Rente einzahlen. Die Beiträge sind in hohem Maße steuerlich absetzbar.

Private Rentenversicherung

Flexible Gestaltung ohne staatliche Förderung, dafür mit weniger Auflagen. Besonders interessant für alle, die die geförderten Durchführungswege bereits ausgeschöpft haben.

ETF-Sparplan

Für einen langfristigen Anlagehorizont bieten breit gestreute ETF-Sparpläne historisch die besten Renditeaussichten. Allerdings ohne die Garantie einer lebenslangen Rente — hier ist Disziplin in der Entnahmephase gefragt.

Was kostet es, die Versorgungslücke zu schließen?

Die monatlichen Kosten hängen vom Alter bei Sparbeginn, der Höhe der Lücke und dem gewählten Vorsorgeprodukt ab. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, welcher monatliche Sparbetrag nötig ist, um eine Versorgungslücke von 500 Euro monatlich ab Renteneintritt mit 67 Jahren zu schließen — bei einer angenommenen Rendite von vier Prozent nach Kosten:

Alter bei SparbeginnVerbleibende SparzeitMonatlicher SparbetragGesamteinzahlung
25 Jahre42 Jahreca. 160 €ca. 80.640 €
30 Jahre37 Jahreca. 200 €ca. 88.800 €
35 Jahre32 Jahreca. 255 €ca. 97.920 €
40 Jahre27 Jahreca. 330 €ca. 106.920 €
45 Jahre22 Jahreca. 440 €ca. 116.160 €
50 Jahre17 Jahreca. 610 €ca. 124.440 €
55 Jahre12 Jahreca. 920 €ca. 132.480 €

Die Zahlen verdeutlichen den enormen Vorteil eines frühen Beginns: Wer mit 25 startet, zahlt insgesamt rund 50.000 Euro weniger ein als jemand, der erst mit 55 beginnt — und erreicht dennoch dasselbe Ergebnis. Der Zinseszinseffekt arbeitet über Jahrzehnte massiv zu Ihren Gunsten.

Kostenvergleich der Vorsorgewege

VorsorgewegTypische Kosten (Effektivkosten p.a.)Steuerliche FörderungGarantie
Betriebliche Altersversorgung0,5 – 1,5 %Steuer- und SV-Ersparnis in der AnsparphaseJe nach Durchführungsweg
Riester-Rente1,0 – 2,5 %Zulagen + SonderausgabenabzugBeitragsgarantie gesetzlich vorgeschrieben
Basisrente (Rürup)0,5 – 2,0 %Sonderausgabenabzug (2026: 100 %)Optionale Garantie
Private Rentenversicherung0,8 – 2,0 %Ertragsanteilbesteuerung im AlterJe nach Tarif
ETF-Sparplan (Eigenregie)0,1 – 0,5 %Keine Förderung, AbgeltungsteuerKeine Garantie

Achten Sie bei der Auswahl besonders auf die Effektivkosten — ein Unterschied von nur einem Prozentpunkt pro Jahr kann über 30 Jahre Laufzeit mehrere zehntausend Euro Endkapital ausmachen.

Szenarien aus der Praxis: So wirkt sich die Versorgungslücke aus

Abstrakte Zahlen werden greifbar, wenn man sich anschaut, wie sich eine ungeschlossene Versorgungslücke im realen Leben auswirkt. Hier vier typische Szenarien aus meiner Beratungspraxis:

Szenario 1: Die unterschätzte Inflation

Herr Weber, 52 Jahre, Ingenieur, ging davon aus, mit seiner gesetzlichen Rente von 1.800 Euro netto und einer kleinen Betriebsrente von 300 Euro gut versorgt zu sein. Sein monatlicher Bedarf: 2.400 Euro. Die rechnerische Lücke betrug nur 300 Euro — auf dem Papier. Allerdings hat er die Inflation nicht einkalkuliert. Bei Renteneintritt in 15 Jahren und einer durchschnittlichen Inflation von 2,5 Prozent würde sein realer Bedarf bei etwa 3.500 Euro liegen. Die tatsächliche Versorgungslücke: über 1.400 Euro monatlich. Durch den späten Beratungszeitpunkt musste Herr Weber deutlich höhere Sparbeiträge aufbringen, als bei einem früheren Start nötig gewesen wären.

Szenario 2: Teilzeitfalle nach Elternzeit

Frau Schuster, 42 Jahre, arbeitete nach der Geburt ihrer zwei Kinder zehn Jahre in Teilzeit. Ihr Rentenanspruch sank dadurch erheblich — die Kindererziehungszeiten gleichen den Verlust nur teilweise aus. Ihre prognostizierte gesetzliche Rente: 950 Euro netto. Bedarf im Ruhestand: 2.000 Euro. Versorgungslücke: 1.050 Euro monatlich. Durch eine Kombination aus Riester-Rente (mit Kinderzulagen von insgesamt 600 Euro jährlich) und einem ETF-Sparplan konnte die Lücke schrittweise geschlossen werden — mit einem monatlichen Gesamtbeitrag von rund 450 Euro.

Szenario 3: Selbstständig ohne Absicherung

Herr Yilmaz, 48 Jahre, selbstständiger Gastronom, hat seit seiner Existenzgründung mit 30 Jahren nicht mehr in die gesetzliche Rente eingezahlt. Keine betriebliche Altersversorgung, keine private Vorsorge. Geschätzter Rentenanspruch aus früherer Anstellung: 280 Euro monatlich. Bedarf: 2.200 Euro. Versorgungslücke: 1.920 Euro monatlich. In diesem Fall war eine Kombination aus Basisrente (Rürup) mit hohem Steuervorteil und einem fondsgebundenen Sparplan die passende Lösung. Der monatliche Aufwand: rund 800 Euro — eine erhebliche Belastung, die bei einem früheren Start deutlich geringer ausgefallen wäre.

Szenario 4: Gut versorgt — aber nur auf den ersten Blick

Frau Braun, 55 Jahre, Beamtin, ging davon aus, durch ihre Pension vollständig abgesichert zu sein. Die Pension lag bei geschätzten 2.800 Euro netto — bei einem Bedarf von 2.600 Euro. Allerdings hatte sie nicht bedacht, dass sie als Beamtin die Beihilfe im Ruhestand selbst ergänzen muss und die Pflegekosten im Alter drastisch steigen können. Nach einer detaillierten Analyse zeigte sich eine verdeckte Versorgungslücke von rund 400 Euro monatlich, insbesondere durch steigende Gesundheits- und Pflegekosten.

Warum professionelle Beratung entscheidend ist

Die Berechnung der Versorgungslücke ist der erste Schritt. Die richtige Strategie zur Schließung hängt von vielen individuellen Faktoren ab: Ihrem Familienstand, Ihrem Steuermodell, Ihrer Gesundheit, Ihren bestehenden Verträgen und Ihren persönlichen Zielen.

Als Ihr Versicherungsmakler mit Schwerpunkt Altersvorsorge erstelle ich für Sie eine detaillierte Versorgungsanalyse und entwickle eine Strategie, die exakt auf Ihre Situation zugeschnitten ist — ohne Bindung an einzelne Versicherungsgesellschaften.

Häufige Fehler bei der Vorsorgeplanung

Aus der Beratungspraxis kenne ich typische Fehler, die immer wieder auftreten und die Versorgungslücke unnötig vergrößern:

  • Nur auf die gesetzliche Rente verlassen. Die gesetzliche Rente wird aufgrund des demografischen Wandels weiter unter Druck geraten. Das Rentenniveau ist von über 53 Prozent im Jahr 2000 auf unter 48 Prozent gesunken und wird voraussichtlich weiter sinken. Wer allein auf die gesetzliche Rente baut, plant eine Versorgungslücke.

  • Die Inflation ignorieren. Selbst bei einer moderaten Inflation von zwei Prozent verliert Geld über 30 Jahre rund 45 Prozent seiner Kaufkraft. Wer seine Vorsorge nicht inflationsbereinigt plant, wird im Alter eine böse Überraschung erleben. Gerade nominale Garantien in Versicherungsverträgen täuschen eine Sicherheit vor, die real nicht gegeben ist.

  • Zu spät anfangen. Jedes Jahr Verzögerung kostet überproportional viel. Wer mit 25 beginnt, kann die gleiche Versorgungslücke mit weniger als der Hälfte des monatlichen Beitrags schließen im Vergleich zu einem Start mit 45. Der Zinseszinseffekt ist das mächtigste Werkzeug der Altersvorsorge — aber er braucht Zeit.

  • Verträge abschließen und vergessen. Viele Menschen schließen einmal einen Vorsorgevertrag ab und schauen nie wieder hinein. Lebensumstände ändern sich — Gehaltserhöhungen, Heirat, Kinder, Jobwechsel, Scheidung. Mindestens alle drei bis fünf Jahre sollten Sie Ihre Vorsorgesituation überprüfen und anpassen.

  • Zu hohe Kosten in den Verträgen akzeptieren. Gerade bei klassischen Lebens- und Rentenversicherungen fressen hohe Abschluss- und Verwaltungskosten die Rendite auf. Ein Kostenunterschied von einem Prozentpunkt pro Jahr bedeutet bei 100.000 Euro Kapital und 30 Jahren Laufzeit einen Unterschied von über 35.000 Euro. Lassen Sie Ihre bestehenden Verträge auf Effektivkosten prüfen.

Checkliste: Versorgungslücke in fünf Schritten schließen

Nutzen Sie diese Checkliste als Leitfaden für Ihre persönliche Vorsorgeplanung:

  • Renteninformation anfordern: Aktuellen Rentenanspruch bei der Deutschen Rentenversicherung prüfen — online über „Mein Rentenkonto” oder per Post
  • Monatlichen Bedarf berechnen: Alle Ausgaben im Ruhestand realistisch aufstellen, inklusive Gesundheit, Freizeit und Rücklagen
  • Bestehende Ansprüche zusammentragen: Gesetzliche Rente, Betriebsrente, Riester, Rürup, private Rentenversicherung, Kapitalerträge
  • Lücke berechnen und Inflation einplanen: Bedarf minus Einkünfte, zusätzlich mindestens zwei Prozent Inflationsaufschlag pro Jahr einkalkulieren
  • Strategie entwickeln und umsetzen: Passende Vorsorgebausteine auswählen, Kosten vergleichen und regelmäßig überprüfen

Häufig gestellte Fragen

Wie groß ist die durchschnittliche Versorgungslücke in Deutschland? Nach Berechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) liegt die durchschnittliche Versorgungslücke bei Arbeitnehmern zwischen 500 und 900 Euro monatlich — je nach Einkommensniveau und bestehender Vorsorge. Bei Selbstständigen ohne gesetzliche Rentenversicherungspflicht kann die Lücke deutlich höher ausfallen.

Ab welchem Alter sollte ich mit der Vorsorge beginnen? Grundsätzlich gilt: so früh wie möglich. Bereits ab dem Berufsstart lohnt es sich, auch kleine Beträge von 50 bis 100 Euro monatlich in die Altersvorsorge zu investieren. Durch den Zinseszinseffekt wächst selbst ein bescheidener Sparbetrag über 40 Jahre zu einem beachtlichen Kapital heran. Aber auch ein Start mit 40 oder 50 ist besser als gar keine Vorsorge.

Kann ich meine Versorgungslücke allein berechnen? Eine grobe Berechnung können Sie mit den oben genannten Schritten selbst durchführen. Für eine präzise Analyse sollten Sie jedoch professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen. Ein Versicherungsmakler berücksichtigt Faktoren, die in einer einfachen Rechnung oft untergehen: Steuerbelastung im Alter, Krankenversicherungsbeiträge auf Betriebsrenten, Inflation und die tatsächliche Netto-Rendite Ihrer Vorsorgeprodukte nach Kosten.

Was passiert, wenn ich bereits bestehende Verträge habe, die schlecht laufen? Schlechte Verträge sofort zu kündigen ist nicht immer die beste Lösung. Gerade bei älteren Lebensversicherungen mit Garantiezins von drei oder vier Prozent kann eine Beitragsfreistellung sinnvoller sein als eine Kündigung. Bei neueren Verträgen mit hohen Kosten und geringer Rendite kann ein Wechsel oder eine Umschichtung dagegen erhebliche Vorteile bringen. Lassen Sie bestehende Verträge immer individuell bewerten, bevor Sie handeln.

Reicht ein ETF-Sparplan als alleinige Altersvorsorge? Ein ETF-Sparplan bietet langfristig attraktive Renditeaussichten, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Er garantiert keine lebenslange Rente. Wer ausschließlich auf ETFs setzt, trägt das Risiko, das Kapital im Alter aufzubrauchen — insbesondere bei einem langen Leben oder einer schlechten Börsenphase zum Renteneintritt. Eine Kombination aus ETF-Sparplan und einer Rentenversicherung mit Verrentungsoption ist in vielen Fällen die bessere Strategie.

Quellen

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